
Fünfzigster Todestag von Marilyn Monroe
Am 5. August vor fünfzig Jahren starb Marilyn Monroe, Sexsymbol und Filmikone, an einer Überdosis Tabletten.

Am 5. August vor fünfzig Jahren starb Marilyn Monroe, Sexsymbol und Filmikone, an einer Überdosis Tabletten.
Die Landesregierung regiert für einmal erstaunlich harmonisch und ohne dass sich die Bundesräte zu sehr ins jeweilige Gärtchen treten. Doch die Entscheide, die daraus resultieren, lösen trotzdem harsche Kritik aus.
Der berühmte Politologe blickt zurück. In seinem neuen Buch «Der letzte Mensch» erklärt Francis Fukuyama, dass er nie falsch gelegen ist.
Lange hat die Schweiz darauf hingearbeitet, mit einem Handelsabkommen den Zollstreit mit den USA zu beenden. Nun mehren sich die Hinweise, dass dieser Plan fallengelassen wird.
Xu Zechen schildert den Alltag am Kaiserkanal empathisch und poetisch. Bei der Darstellung des umstrittenen Boxeraufstandes zwischen China und dem Westen vermeidet er eine Stellungnahme.
Gabriele von Arnim meditiert über den Tod und schafft dabei etwas Seltenes: Zuversicht.
In einem biografischen Buch schildert der Hochseilläufer Philippe Petit, wie er die Schwerkraft besiegte.
Eine Expertin sagt, das Missbrauchsrisiko sei bei der humanitären Hilfe gross. Wird genug hingeschaut?
Nach eineinhalb Jahren regierungskritischer Proteste sollen in Serbien Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden.
Die Landeszentrale für Medien verlangt Änderungen am Gespräch mit dem AfD-Politiker, das Ende April veröffentlicht wurde. Der Podcaster wehrt sich und spricht von Zensur.
Nächste Woche reist Bundespräsident Guy Parmelin für Verhandlungen nach Washington. Ein Abkommen sei dringlich, sagen Wirtschaftsvertreter. Denn höhere Zölle wären fatal.
Ob im Stadion oder im Fernsehen: Spannende Matches können richtig nervenaufreibend sein. Ob sie dadurch zum Risiko für Herz und Kreislauf werden, ist in der Forschung heftig umstritten. Die Kolumne «Hauptsache, gesund».
Jahrelang hat die rechte Aktivistin prorussische, antiukrainische Meinungen geäussert. Nun will sie geläutert sein und warnt die Maga-Bewegung vor Affinitäten mit Moskau.
Lange galt Kritik an den Ultraorthodoxen in Israel als Tabu. Doch zweieinhalb Jahre Krieg haben den Unmut in der Bevölkerung über die Befreiung der ultraorthodoxen Gemeinschaft vom Wehrdienst, die den Staat belastet, wachsen lassen.
Michael Ohler bleibt tagelang in Bewegung, läuft Hunderte Kilometer am Stück. Inmitten dieses Extremrennens sucht er eine Antwort auf die Frage: Wo liegt die Grenze des menschlichen Körpers?
Daniel Elmiger erforscht an der Universität Genf den Sprachunterricht. Im Streit um Frühfranzösisch warnt er vor dem Negativbeispiel Belgien – und nennt inspirierende Schulprojekte.
Parkplätze, versiegelte Vorgärten oder die Zürcher Europaallee: An heissen Tagen heizen sich Betonflächen stark auf. Isabella Sedivy und ihre «Asphaltknackerinnen» helfen Privatpersonen und kleineren Firmen, ihre versiegelten Flächen umzugestalten – und sie bekommen immer mehr Anfragen.
Die Region vollzieht einen politischen Wandel. Fürs Erste hat der Sozialismus ausgedient. Die Menschen wollen Sicherheit, Ordnung und wirtschaftliches Wachstum.
Der Staatsrat zieht eine positive Bilanz seines Sicherheitsdispositivs während des G-7-Gipfels im französischen Évian-les-Bains. Es bleiben jedoch Fragen offen.
Die Regierung Babis wollte verhindern, dass Staatspräsident Pavel nach Ankara reist. Dieser vermutet einen Racheakt – und erwirkte beim Verfassungsgericht seine Teilnahme am Nato-Gipfel.
Nefeli Kavouras schreibt leichtfüssig und mit einer erstaunlichen Wendung über einen Abschied. Ein lesenswerter Debütroman.
Die Kommerzialisierungsmaschine der reichsten Musikerin der Menschheitsgeschichte erreicht mit ihrer Eheschliessung einen neuen Höhepunkt. Man kann sie dafür bewundern – oder auch verachten.
Wie könnte Demokratie besser funktionieren? Die französische Philosophin Corine Pelluchon hat eine Idee.
Paul Ingendaay beschreibt die Anziehungskraft des Spanischen Bürgerkriegs auf Kulturschaffende.
Wenn sehr hohe Aktienbewertungen auf ausserordentliche Risiken treffen, wird die Lage brenzlig. Es wird Zeit, ein paar Chips vom Tisch zu nehmen.
Die deutsche Journalistin Christiane Hoffmann erzählt von den zerschlagenen Träumen in Russland und der Ukraine – aus persönlicher und politischer Perspektive.
Als die junge Zürcherin ihr Schweigen bricht, glaubt ihr der Richter nicht. Eine verstörende Geschichte über Missbrauch und einen Täter, der trotz Verurteilung auf freiem Fuss bleibt.
Varta ist vom Apple-Zulieferer zum Sanierungsfall geworden. Nun will der Unternehmer Pino Sergio dem deutschen Traditionskonzern neues Leben einhauchen. Über seine Firma mit Briefkasten in Schaffhausen redet er aber ungern.
Der Traum vom eigenen Haus ist für viele unerreichbar. Die Freisinnigen verlangen einen «Eigentumspakt»: Wer nach einer Berufslehre zehn Jahre spart, soll sich ein Eigenheim leisten können.
Was als überschaubare Umweltbewegung gegen Bauprojekte von Jared Kushner an der Küste Albaniens entstand, ist zu einer breiten Protestbewegung gegen das politische System geworden. Seit bald einem Monat gehen täglich Tausende auf die Strasse und fordern den Rücktritt von Edi Rama.
Jude Bellingham rückt an der WM in den Fokus. Mit Leistungen auf dem Platz und weil er sich während eines Disputs den Mund zuhält – Letzteres sollte neu eigentlich mit einem Platzverweis geahndet werden.
In Deutschland kostete Strom diese Woche kurzzeitig über 700 Euro pro Megawattstunde. Solche Preisspitzen sind im Sommer äusserst selten. Sie zeigen die Unwucht im deutschen Strommarkt.
Regelmässig richteten die Kämpfer blutige Massaker an. Dies hatte auch mit einer aus heutiger Sicht befremdlichen Spiritualität zu tun.
In Zürich gibt es mehr Freibäder als in jeder anderen Stadt Europas. Manche von ihnen sind über hundert Jahre alt. Woher kommt diese Badetradition? Und wieso hatte sie ursprünglich wenig mit Vergnügen zu tun?
Unsere Korrespondentin für Nordeuropa wohnt in Estland, nur wenige Stunden von der russischen Grenze entfernt. Im Podcast erzählt Linda Koponen, wie die Menschen im Baltikum mit der Bedrohung leben.
Wenn der Bundespräsident Guy Parmelin die Heilsarmee empfängt, ist das reine Harmonie. Vor 130 Jahren sperrte der Kanton Waadt jedoch eine ihrer Aktivistinnen ein – wegen Bekehrungsversuchen an Kindern.
Eine Auswertung der NZZ zeigt, wie selten männliche Lehrer inzwischen geworden sind. Das hat Folgen, vor allem für Jungen.
Der einstige KGB-Agent im Westen war mehr als zwei Jahrzehnte lang ein prägendes Gesicht im Umfeld des Kremlchefs. Am Schluss fand er als Naturschützer seine eigentliche Berufung.
Jahrelang haben die EU und die Bundesregierung eine Politik gegen die Autoindustrie betrieben. Jetzt droht der Branche der Niedergang - und Deutschland der Verlust von Wohlstand. Das Land braucht eine 180-Grad-Wende in der Wirtschafts- und Energiepolitik.
Invasive Insekten wie die Tigermücke breiten sich aus. Mit einem neuen Überwachungsprogramm rüsten sich Bund und Kantone gegen die Einschleppung tropischer Erreger.
Die Schwedin Sanna Samuelsson sucht nach ihrer verlorenen Kindheit auf dem Bauernhof, der kein Bullerbü ist. Ihr Debütroman ist poetisch und derb zugleich.
Der österreichische Bestsellerautor Robert Seethaler schafft eine vielstimmige Erzählung voller Wärme.
Zwei Historiker zeichnen den Aufstieg von Elon Musk zum «Technoking» nach. Sie erfinden auch ein neues Wort für seine Selbstinszenierung: Muskismus
Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek lässt in ihrem neuen Buch Tiere über das menschliche Wirtschaftssystem nachdenken. Das ist verspielt, aber auch sehr böse.
Der Jurist und Journalist Ronen Steinke schaltet sich in die Debatte um die Meinungsfreiheit in Deutschland ein.
Florian Freistetter lehrt uns, die Farben des Universums zu sehen: Rot, Grün, Violett.
Der berühmteste linke Denker spricht über die Revolution der künstlichen Intelligenz. Dabei bekennt er sich zu einem überraschenden Verbündeten – und wünscht Europa ein bisschen mehr El Salvador.
Behörden müssen sich zunehmend mit Querulanten herumschlagen. Nun zieht die Ombudsfrau der Eidgenössischen Postkommission die Reissleine: Ein neuer Paragraf erlaubt es ihr, Wut-E-Mails offiziell abzuweisen.
Die Reformplattform der SP löst sich nicht auf. Auch wenn jemand sagt, die Mitgliedschaft sei «halber politischer Selbstmord».
Das iranische Regime hat Frachtschiffe in der Strasse von Hormuz angegriffen, die USA schlagen zurück. Das amerikanisch-iranische Abkommen offenbart damit, wie unscharf seine Bedingungen formuliert sind.
Manche mögen’s heiss im Sommer – und sehr, sehr viele nicht. Gedanken zu einem schwitzenden Land.
Wegen einer verheimlichten Liebesbeziehung verlor Laurent Freixe seinen Job als Nestlé-Konzernchef. Nun kämpft er juristisch um Ruf und Geld. Ein Arbeitsrechtler ordnet seine Erfolgschancen ein.
Ganze Volkswirtschaften verdanken ihren Aufstieg wohltemperierten Arbeitsplätzen. Nur in Schweizer Büros wird noch immer tapfer geschwitzt. Ein Plädoyer für mehr Coolness.
Zwei, drei Befehle – und fertig ist die Chat-GPT-Beschwerde: Der Justiz machen wachsende Textmengen und substanzlose Eingaben zu schaffen. Der Präsident der Schweizer Richtervereinigung warnt: «KI-Eingaben sind ein ernsthaftes Problem.»
Ein spontaner Pistenwechsel, ein überlasteter Lotse, ein Black Hawk im Tiefflug: Wenig später prallen ein Regionaljet und ein Militärhelikopter zusammen – und ein seit Jahren bekanntes Sicherheitsrisiko fliegt auf.
Milan und Tomas Prenosil führen Zürichs bekannteste Edelconfiserie in der sechsten Generation. Ein Gespräch.
Während die USA erstmals seit dem Waffenstillstand wieder Iran bombardieren, einigen sich Israel und Libanon auf einen Rahmenvertrag. Dieser sieht einen eng begrenzten israelischen Truppenabzug vor.
Chris Donahue sei «wie ein Actionheld aus einem Comic», sagte einst der Nato-Oberbefehlshaber. Er verliess als letzter amerikanischer Soldat Afghanistan – und wird nun auch aus Europa abgezogen.
Für das Wochenende werden rekordverdächtig hohe Temperaturen vorausgesagt. Trotzdem finden in Zürich grosse Sportanlässe statt. Die Spitäler treffen Vorkehrungen.
Norwegen spielt erstmals seit 1998 an einer WM und zieht in den Sechzehntelfinal ein. Bei Toren der Nationalmannschaft schlagen bisweilen sogar Seismometer aus.