
Fünfzigster Todestag von Marilyn Monroe
Am 5. August vor fünfzig Jahren starb Marilyn Monroe, Sexsymbol und Filmikone, an einer Überdosis Tabletten.

Am 5. August vor fünfzig Jahren starb Marilyn Monroe, Sexsymbol und Filmikone, an einer Überdosis Tabletten.
Totale Sonnenfinsternisse gehören zu den seltensten Naturereignissen. Unser interaktiver Rechner zeigt Ihnen, wann das nächste Naturschauspiel stattfindet. Und wo Sie dafür hinreisen müssen.
Laut Donald Trumps Abkommen mit Teheran sollen auch in Libanon die Waffen schweigen. Doch bis heute kämpfen der Hizbullah und Israel weiter. Eine Reise durch ein Land, in dem trotz massiver Zerstörung Siegesfeiern abgehalten werden.
Russland, China, Iran – an Amerikas strategischen Gegnern beisst sich der amerikanische Präsident die Zähne aus.
In ihrem neuen Werk «Unter Tieren» lässt die Literaturnobelpreisträgerin Affe, Hase, Bär und Schwein sprechen – unerbittlich und alles andere als unschuldig.
Die Regierung will um jeden Preis sicherstellen, dass die Fragen für die Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium nicht erneut geleakt werden. Dazu hat sie nun sogar die Telegram-App blockiert.
Basel bekommt mit Basilia wieder eine Messe für Schmuck und Uhren. Die MCH Group holt sich dafür einen Partner mit starkem Asien-Netz im Schmuckbereich. Ob Schweizer Uhrenhersteller daran Interesse haben, ist unklar.
Ein Zürcher Hausarzt kämpft gegen die, deren Vorbild er einst war. Porträt eines Getriebenen.
Kuba will es ausländischen Investoren erlauben, ihr Geld in Immobilien, Tankstellen und Banken auf der Insel zu stecken. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen. Ziel sei der «Erhalt des Sozialismus», sagt die Regierung. Hintergrund ist der Druck aus den USA.
Es ist gut, dass Karin Prien das Programm «Demokratie leben!» reformieren will. Ihr Fokus auf den Inlandgeheimdienst ist allerdings bedenklich.
Patrick Hässig will, dass gerade vulnerable Personen in Zukunft besser vor extrem hohen Temperaturen geschützt werden.
China droht seit Jahren mit einer militärischen Invasion von Taiwan: Kampfjets, Kriegsschiffe, Militärübungen. Aber was, wenn das gar nicht Chinas eigentlicher Plan ist?
Das populärste Smartphone könnte bis zu 200 Franken mehr kosten. Der KI-Ausbau hat Speicherchips um ein Vielfaches verteuert. Apple wird die Zusatzkosten an ihre Nutzer abwälzen.
Donald Trump unterzeichnete am Mittwochabend im Schloss Versailles seinen Deal mit Iran. Das bereits vorbereitete Gipfeltreffen in der Innerschweiz verliert damit an Bedeutung. Verhandlungen sollen dennoch stattfinden.
Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist schon unterschrieben. Gibt es trotzdem ein Treffen auf dem Bürgenstock? Und was ist die Rolle der Schweiz? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Eine knappe Mehrheit reicht: Der Nationalrat schliesst sich dem Ständerat an und widerruft damit seinen Entscheid vom Montag.
Die Inflation ist durch den Iran-Krieg zwar auch in der Schweiz gestiegen. Sie liegt aber immer noch auf einem tiefen Niveau.
Enorme Bewertungen bei KI-Aktien sowie die fragile Lage im Nahen Osten hinterlassen bei vielen Investoren ein flaues Gefühl im Magen. Wer langfristig orientiert ist, dürfte aber wenig zu befürchten haben.
Der amerikanische Risikoanalyst Ian Bremmer erachtet das iranisch-amerikanische Abkommen als Niederlage der USA. Präsident Trump sei künftig kaum mehr daran interessiert, sich im Nahen Osten in einen Krieg hineinziehen zu lassen.
Er ist der grosse Unbekannte im KI-Zirkus: Seit Rene Haas ARM führt, erlebt der britische Konzern einen Boom. Aber im Gegensatz zu den exzentrischen Tech-Gurus kennt ihn kaum jemand.
Ein schwedisches Gericht hat einen Mann der schweren Zuhälterei schuldig gesprochen. Neben ihm sassen weitere 29 Personen auf der Anklagebank.
Der Vizepräsident der USA geht davon aus, dass es am Wochenende in der Schweiz zu einem Treffen mit Vertretern des iranischen Regimes kommt. Dabei steht auch für ihn persönlich viel auf dem Spiel.
Um auf dem höchsten Niveau zu bestehen, bedienen sich Mannschaften wissenschaftlicher Methoden und entlarven mit Analysetools die Taktik der Gegner.
Über hundert Tage lang war die Strasse von Hormuz blockiert. Doch während Analysten einen dramatischen Preissprung befürchteten, blieb die globale Wirtschaft verschont. Die «NZZ Pro»-Redaktorin Catherine Bosley erklärt die Hintergründe.
Der neue 911 Turbo S zeigt, wie sich Porsche den Spagat zwischen Verbrenner-Tradition und Zeitgeist vorstellt: elektrischer Turbolader, aber kein Verzicht auf den Sound.
Aus den Bergen kommt nur wenig kühlendes Schmelzwasser. Aare, Reuss und Limmat heizen sich darum zurzeit rasch auf, ebenso viele kleinere Flüsse. Das Risiko für Forellen, Äschen und andere Fischarten wächst. Derzeit wird ein Vorhersagesystem erprobt.
Das Overrider ist die Symbiose aus feinen Komponenten und einem Antrieb aus China. Es zeigt, dass die europäische Konkurrenz rasch nachziehen muss.
Zum ersten Mal seit Jahren müssen die Veranstalter auf ein Festival verzichten. Dafür bekommt die queere Demonstration die grosse Bühne der Bahnhofstrasse. Dort fragt sich das Gewerbe, warum es nicht in die Planung einbezogen wurde.
Die Schweiz bekundet im zweiten WM-Gruppenspiel gegen bescheidene Bosnier lange viel Mühe. Aber dann schlägt die Stunde des 20-jährigen Johan Manzambi.
Der amerikanische Kriegsminister wollte beim Nato-Treffen explizit, dass die Kameras angeschaltet bleiben, als er gegen «Trittbrettfahrer» wetterte. Sein Furor reiht sich in andere amerikanische Ankündigungen ein.
Der Kampf gegen die Inflation soll unter Kevin Warsh klare Priorität haben. Der wichtigste Zentralbanker der Welt will zudem mit alten Gewohnheiten brechen. Nicht alle am Finanzmarkt sind darauf vorbereitet.
Im Nationalrat ist das Mercosur-Freihandelsabkommen vorerst gescheitert. Das Parlament scheint nicht mehr zu wissen, woher der Wohlstand in der Schweiz kommt.
bai. Am Zürcher Hauptbahnhof ist am späten Mittwochabend ein Mann zwischen das Perron und einen ausfahrenden Zug gefallen. Dabei kam er ums Leben.
Die chinesische Küstenwache hält ein Grossmanöver östlich von Taiwan ab. Es zielt nicht nur auf die Insel, sondern auch auf die amerikanischen Alliierten in der Region.
Die Weltmeisterschaft sorgt auf und neben dem Platz für Schlagzeilen. Wir haben die aussergewöhnlichsten gesammelt.
Die neuesten Meldungen.
Der Sportmediziner Philippe Tscholl tut alles dafür, dass sich die Schweizer Fussballspieler nicht verletzen. Er hat aber auch Tipps für Hobbysportler und sagt, in welchem Alter man besser aufhören sollten, zu kicken.
Weissrusslands Staatschef hat sich in seiner 32-jährigen Herrschaft als politischer Balancekünstler erwiesen. Nun sucht er eine zaghafte Annäherung an den Westen, ohne den Kreml zu verärgern. Dafür braucht er auch die Ukraine.
Nach der Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz fordern die Wirtschaftsverbände, das inländische Arbeitskräftepotenzial besser zu nutzen. Aber ob das klappt, ist fraglich. Wie könnte die Zuwanderung sonst gebremst werden – ohne die Personenfreizügigkeit zu verletzen?
Der Influencer Bireweich muss sich am Freitag wegen «Diskriminierung» und «Aufruf zu Hass» verantworten – obschon seine Beiträge klar als Satire erkennbar sind. Eine Verurteilung könnte starke Auswirkungen haben.
Der junge Genfer liefert eines dieser Spiele ab, über die man noch eine Weile reden wird. Und lanciert für die Schweiz die WM. Die Qualifikation für die Sechzehntelfinals ist ihr so gut wie sicher.
Mit SpaceX setzen Aktionäre Milliarden auf Musks Genie, mit Open AI auf Altmans Siegeswillen, mit Anthropic auf den Idealismus der Amodei-Geschwister. Das wird nicht in allen Fällen gut ausgehen.
Lange maximierte die Schweiz sehr erfolgreich ihren Nutzen auf Kosten anderer. Das ist vorbei. Inzwischen verhalten sich auch die USA und die EU nationalistisch – zulasten der Schweiz.
Nach über fünfzig Jahren ist der Inselstaat wieder bei der Weltmeisterschaft dabei – und spielt um Frieden. Mittendrin: der Torhüter Josué Duverger, der in Deutschland in der 5. Liga spielt.
Im Home-Office wird gejoggt, eingekauft, gewaschen. Geschichten über dreisten Arbeitszeitbetrug kursieren auf Social Media zuhauf. Oft liegt das Problem bei der Führung.
Die beiden Bergsteiger zeigen: Selbst auf einem der bekanntesten Achttausender lässt sich noch Einsamkeit erleben.
Wie Mike Müller beim Lesen eines NZZ-Artikels über linke Cancel-Culture anfing, über rechte Cancel-Culture nachzudenken – und was das mit seinem Hund und dem Zürcher Veterinäramt zu tun hat.
Selten sind Nationalflaggen so präsent wie während einer Fussball-Weltmeisterschaft. Man sieht sie auf den Balkonen, auf Autos oder in Schrebergärten. Woher kommt das Phänomen?
Die kleine Kammer sagt Ja zur «Lex della Valle».
Russlands Hauptstadt hat den schwersten Luftangriff seit Kriegsbeginn erlebt. Schwarze Rauchsäulen, geschlossene Flughäfen und Benzinknappheit machen den Krieg für die Bevölkerung im Alltag immer stärker spürbar.
Sein Unternehmen entwickelt KI-Lösungen für Geheimdienste, Armee oder Banken, die von amerikanischer Technologie unabhängig machen sollen. Das Kapital dafür stammt jedoch aus den USA.
Ein 42-Jähriger ist vom Bezirksgericht Hinwil wegen versuchter Tötung zu 54 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der in der Schweiz geborene und aufgewachsene Italiener wird zudem für 5 Jahre des Landes verwiesen.
Die erste Play-off-Runde beginnt im Oktober. Im Erfolgsfall geht es gegen Österreich oder Kosovo weiter.
Fussballspieler beflügeln einander oder reissen sich gegenseitig in den Abgrund. Das hat die Schweizer Nationalmannschaft schon einmal zu einem Sieg getragen. Was heute nicht in den Köpfen passieren sollte.
Ein Cessna-Absturz in Texas fordert ein Todesopfer. Der Unfall reiht sich ein in eine Serie von Unglücken mit den beliebten Citation-Business-Jets.
Karten und Grafiken zeigen, wie sich das Virus alarmierend schnell verbreitet und wer besonders betroffen ist.
Im globalen Vergleich gehört die Schweiz zu den konkurrenzfähigsten Standorten der Welt, für Deutschland gilt das immer weniger. Doch jetzt zeigt auch die Eidgenossenschaft eine Schwäche. Beim Kriterium «wirtschaftliche Leistungsfähigkeit» ist das Land abgestürzt.
Familien mit einem Einkommen von bis zu 200 000 Franken haben Anspruch auf einen subventionierten Kita-Platz. Diese gibt es allerdings nicht in allen Betreuungseinrichtungen. Die Wahlfreiheit der Eltern sei damit eingeschränkt, argumentiert die FDP – und will das ändern.
In der einstigen Hochburg der kolumbianischen Guerilla hat der Friedensprozess funktioniert. Doch jetzt kommt eine neue Gewaltwelle auf die Menschen zu – wegen des wachsenden illegalen Abbaus von Gold und Coltan.
Seit März rollen zwischen Peking und Pjongjang wieder die Züge – nach jahrelanger Unterbrechung während der Pandemie. Doch wer im hintersten Wagen sitzt, bleibt streng abgeschirmt.